Kanada Provinzen
Kanada besteht aus mehreren Provinzen. Sehen Sie sich doch am besten gleich Ihre Wunsch-Provinzen an. Sie können in der Karte zoomen und sogar über den Button 'Satellit' eine Luftaufnahme ansehen. Sie sollten sich schon vorher Gedanken darüber machen, wo Sie hinziehen möchten; das wird Ihnen das Auswandern nach Kanada sehr erleichtern.
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Geografie:
Ontario grenzt im Norden an die Hudson Bay und die James Bay, im Osten an Quebec, im Süden an die US - Staaten Minnesota, Michigan, Ohio, Pennsylvania und New York und im Westen an Manitoba. Ontario kann in drei Hauptregionen unterteilt werden:
Bekannt ist Ontario für seinen Wasserreichtum, denn es gibt hier 250000 Seen und Flüsse, die eine Länge von 100.000 km aufweisen und einen Drittel des weltweiten Süßwassers ausmachen. Am bekanntesten sind wohl die Niagarafälle.
Klima:
Die Provinz teilt sich in 3 Hauptklimaregionen auf:
Geschichte:
Der Name Ontario bedeutet „schöner See” oder „schönes Wasser” und wurde von den Algonkin- und Irokesenstämmen, die vor den Europäern das Land bewohnten so benannt.
Bevölkerung:
12.160.282 Einwohner zählt Ontario, das macht 38,5% der Gesamtbevölkerung Kanadas aus. Die Hauptsprache ist Englisch. Die 5 größten Städte nach Einwohnerzahl:
Politik:
Ontarios politisches System gründet auf dem Westminster – System. Die Legislativversammlung, die aus 107 Mitgliedern besteht, trifft sich im Einkammernparlament. Diese Mitglieder werden in Wahlkreisen nach dem Mehrheitswahlsystem gewählt. Die Amtszeit des Premierministers und des Vizegouverneurs beträgt 4 Jahre. In Ontario bestimmen die Parteien das politische Geschehen. Es stehen ihnen zurzeit 106 Sitze im Unterhaus und 24 Sitze im Senat zu. Ontario ist die Hochburg der liberalen Partei Kanadas.
Wirtschaft:
Die Landwirtschaft beschäftigt nur noch einen geringen Prozentsatz Erwerbstätiger. Dominierend sind Milchwirtschaft, Viehzucht, und Weizenanbau. Obst-, Trauben-, und Gemüseanbau wird auf der Niagarahalbinsel betrieben. Durch die Wasserkraft der vielen Flüsse ist ein hohes Potenzial an Stromgewinnung vorhanden. Über die großen Seen kommen Containerschiffe mühelos nach Ontario, wodurch die Provinz eine dominierende Stellung in der Industrie hat. Einige Branchen sind:
Eisen- und Stahlverarbeitung, Automobilindustrie, Elektroindustrie, Nahrungsmittelverarbeitung, Maschinenindustrie, Papierindustrie und chemische Industrie. Das Zentrum des kanadischen Bankwesens ist Toronto, die Hauptstadt der Provinz.
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Geografie:
Ontario grenzt im Norden an die Hudson Bay und die James Bay, im Osten an Quebec, im Süden an die US - Staaten Minnesota, Michigan, Ohio, Pennsylvania und New York und im Westen an Manitoba. Ontario kann in drei Hauptregionen unterteilt werden:
- Der kanadische Schild bedeckt im Nordwesten und im Zentrum die Hälfte der Fläche Ontarios und ist nahezu unfruchtbar, aber reich an Mineralien. Er ist aber übersät von Flüssen und Seen.
- Die Hudson Bay im Nordöstlichen Provinzgebiet ist sumpfig und bewaldet. In diesem Tiefland wohnt fast niemand.
- Golden Horseshoe wird der Teil der Provinz genannt, der entlang der großen Seen und des St. Lorenz Stroms ein gemäßigtes Klima hat und fruchtbar ist. Dieses Tal befindet sich um Süden der Provinz, indem sich Landwirtschaft, Industrie und Siedlungen konzentrieren. 75% der Bevölkerung Ontarios und ein Viertel der kanadischen Bevölkerung leben hier.
Bekannt ist Ontario für seinen Wasserreichtum, denn es gibt hier 250000 Seen und Flüsse, die eine Länge von 100.000 km aufweisen und einen Drittel des weltweiten Süßwassers ausmachen. Am bekanntesten sind wohl die Niagarafälle.
Klima:
Die Provinz teilt sich in 3 Hauptklimaregionen auf:
- Im Südosten und im südlichen Teil des Horseshoe gibt es heiße, feuchte Sommer und kalte Winter. Die Niederschlagsmenge pro Jahr beträgt 750mm bis hin zu 1000mm.
- Die Regionen Zentralontarios erleben einen kurzen, warmen bis heißen Sommer mit kalten und längeren Wintern. In einzelnen Gebieten fällt 3m Schnee pro Jahr.
- In den nördlichsten Regionen der Provinz dauern die Winter sehr lange an und sind sehr kalt, die Sommer jedoch nur noch warm und kurz. Es gibt deutlich weniger Niederschläge als im Süden. Im Winter kann die Temperatur bis unter -40 Grad fallen und der Boden ist von Oktober bis Mai mit Schnee bedeckt.
Geschichte:
Der Name Ontario bedeutet „schöner See” oder „schönes Wasser” und wurde von den Algonkin- und Irokesenstämmen, die vor den Europäern das Land bewohnten so benannt.
Bevölkerung:
12.160.282 Einwohner zählt Ontario, das macht 38,5% der Gesamtbevölkerung Kanadas aus. Die Hauptsprache ist Englisch. Die 5 größten Städte nach Einwohnerzahl:
- Toronto: 2.503.281
- Ottawa: 812.129
- Mississauga: 668.549
- Hamilton: 504.559
- Brampton: 433.806
Politik:
Ontarios politisches System gründet auf dem Westminster – System. Die Legislativversammlung, die aus 107 Mitgliedern besteht, trifft sich im Einkammernparlament. Diese Mitglieder werden in Wahlkreisen nach dem Mehrheitswahlsystem gewählt. Die Amtszeit des Premierministers und des Vizegouverneurs beträgt 4 Jahre. In Ontario bestimmen die Parteien das politische Geschehen. Es stehen ihnen zurzeit 106 Sitze im Unterhaus und 24 Sitze im Senat zu. Ontario ist die Hochburg der liberalen Partei Kanadas.
Wirtschaft:
Die Landwirtschaft beschäftigt nur noch einen geringen Prozentsatz Erwerbstätiger. Dominierend sind Milchwirtschaft, Viehzucht, und Weizenanbau. Obst-, Trauben-, und Gemüseanbau wird auf der Niagarahalbinsel betrieben. Durch die Wasserkraft der vielen Flüsse ist ein hohes Potenzial an Stromgewinnung vorhanden. Über die großen Seen kommen Containerschiffe mühelos nach Ontario, wodurch die Provinz eine dominierende Stellung in der Industrie hat. Einige Branchen sind:
Eisen- und Stahlverarbeitung, Automobilindustrie, Elektroindustrie, Nahrungsmittelverarbeitung, Maschinenindustrie, Papierindustrie und chemische Industrie. Das Zentrum des kanadischen Bankwesens ist Toronto, die Hauptstadt der Provinz.
- Hauptstadt: Québec
- Größte Stadt: Montréal
- Fläche: 1.542.056 km²
- Einwohner: 7.546.131
- Bevölkerungsdichte: 5,6 EW/km²
- Amtssprache: Französisch
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Geographie:
Québec grenzt im Westen an die Provinz Ontario und die Hudson Bay, im Osten an die Provinzen Neufundland, Labrador und New Brunswick, im Süden an die US- Bundesstaaten Maine, New Hampshire, Vermont und New York und im Norden an Nunavut. Sie ist die größte Provinz Kanadas, ist jedoch sehr dünn besiedelt. Außerdem ist es die einzige Provinz mit der Amtssprache Französisch, was schon viele Debatten hervorgerufen hat. Der St. Lorenz Strom im Westen der Provinz gehört zu den mächtigsten Flüssen der Welt und dient als Ausfluss der großen Seen. Am dichtesten besiedelt ist das St. Lorenz Tiefland, dass sich entlang des Stroms von Südwesten in Richtung Nordosten erstreckt. Aufgrund der flachen Landschaft und des milden Klimas ist diese Region landwirtschaftlich am meisten genutzt. Auf der Labrador- Halbinsel, die vier Fünftel der Fläche Québecs ausmacht, erschließt sich im Norden arktische Tundra und weiter südlich ein Breiter Streifen Nadelwald. Die Appalachen, die von Mischwäldern bedeckt sind, bilden die südöstliche Grenze der Provinz.
Klima:
Mann kann Québec in drei Hauptklimazonen unterteilen:
- Im Süden und Westen besteht ein feuchtes Kontinentalklima mit warmen, feuchten Sommern und langen, kalten Wintern. Es fallen das ganze Jahr über reichlich Niederschläge ( 1000 mm davon 300 mm Schnee). Tornados und Gewitter treten im Sommer weniger auf, als im Süden Ontarios, sind aber dennoch möglich.
- Das zentrale Provinzgebiet hat größtenteils ein subpolares Klima. Die Sommer sind warm und kurz ( aufgrund des Einflusses der arktischen Luftmassen) und die Winter sind lang. Es sind die kältesten Winter Kanadas. Die Niederschlagsmenge ist etwas geringer, als im Süden.
- Im Norden liegt ein Polarklima mit sehr kalten Wintern und kurzen, kühlen Sommern vor.
Geschichte:
Ursprünglich bewohnten indigene Völker die Provinz, sowie Inuit, Mohawks ( Irokesen), Cree, Algonkin, Innu u.v.m. 1534 erreichte der erste europäische Entdecker Québec und 1600 gründete der Franzose Pierre Chanvin den ersten Handelsposten an der Mündung des Flusses Saguenay.
Bevölkerung:
7.546.131 Menschen leben in Québec. Davon sind
68,7% Kanadisch,
29,6% Französisch,
4,1% Irisch,
3,5% Italienisch,
3,1% Englisch,
2,2% Schottisch,
1,8% Ureinwohner ( Indianer)
79% gaben bei der Volkszählung an, Französisch als Muttersprache zu sprechen, dagegen nur 7,7% Englisch.
Die 5 größten Städte nach Einwohnern:
- Montréal 1.620.693
- Québec 491.142
- Laval 368.709
- Gatineau 242.124
- Longueuil 229.330
Politik:
Québecs politisches System gründet auf dem Westminster- System. Die Nationalversammlung, die aus 125 Mitgliedern besteht, trifft sich im Einkammernparlament. Diese Mitglieder werden in Wahlkreisen nach dem Mehrheitswahlsystem gewählt. Die Amtszeit des Premierministers und des Vizegouverneurs beträgt höchstens fünf Jahre. Mit Absprache des Premierministers kann der Vizegouverneur innerhalb der fünf Jahre das Parlament frühzeitig auflösen und Neuwahlen ansetzen. Der Premierminister ist der Vorsitzende der Partei, mit den meisten Sitzen im Parlament. 75 Abgeordnete vertreten Québec im Unterhaus und es stehen der Provinz im Senat 24 Sitze zu.
Wirtschaft:
Aufgrund der vielen Seen und Flüsse wird Energie durch Wasserkraftwerke gewonnen. Diese produzieren in der Region der James- Bay 83 Terawattstunden (TWh) an Energie. Somit gehört die Gewinnung elektrischer Energie aus Wasserkraft, aber auch die Papier- und Holzindustrie zu den wichtigsten Industrien der Provinz. Eine sehr fruchtbare Region, wo man Obst, Gemüse und Getreide anbaut, ist das St. Lorenz Tal. Außerdem ist Québec der wichtigste Lieferant für Ahornsirup. Mit 28 Mio. Besuchern im Jahr 2004 Zählt Tourismus auch zu einem wichtigen Wirtschaftszweig.
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Geographie:
Im Norden grenzt BC an den Yukon und die Northwestterritories, im Nordwesten an den US- Bundesstaat Alaska, im Osten an Alberta, im Süden an die US- Bundesstaaten Washington, Idaho und Montana und im Westen an den Pazifik. BC ist nach Québec und Ontario die drittgrößte Provinz. Entlang der 7000km langen Küstenlinie liegen 11.890 Inseln, von denen Vancouver Island mit einer Länge von 450km und einer Breite von 100km die mit Abstand größte ist. Vier Gebirgsketten der Rocky Mountains verlaufen durch die östliche Hälfte der Provinz. Der höchste Berg ist der Mount Fairweather mit 4663m Höhe. Der längste Fluss ist der Fraser River. In BC liegen 241.576 Seen, die insgesamt eine Fläche von 22.500km² bedecken.
Klima:
Der Norden BCs mit seinem arktischen Klima verzeichnet kalte, schneereiche Winter. Gebiete im Süden und auf Vancouver Island haben ein warmgemäßigtes Klima durch die Kuroshio- Strömung im Pazifik. An der Westküste regnet es sehr viel. Anders als im Binnenland, wo der Sommer sehr heiß und trocken werden kann. Es gibt sogar im südlichen zentralen Hochland wüstenähnliche Gebiete in denen es im Sommer bis zu 40°C heiß wird.
Bevölkerung:
Die Einwohnerzahl BCs ( 4.113.487) macht 13% der Gesamtbevölkerung Kanadas aus. Die Provinz ist nur dünn besiedelt, wobei die Ballungsräume um Vancouver und um Victoria auf Vancouver Island stärker bevölkert sind. Die Bevölkerung setzt sich aus ca. 130.000 Indianern, die ca. 200 Stämmen angehören, rund einer halben Million Chinesen und überwiegend Menschen mit europäischer Abstammung zusammen.
Die 5 größten Städte nach Einwohnern
Geschichte:
British Columbia hat ihren Namen von dem Fluss Columbia. BC war ursprünglich von indigenen Völkern bewohnt, wie Tlingit, Tsimshian, Tagish, Tutchone u. v. m. 1775 führten Pockenepidemien, die durch den Kontakt mit den Europäern hervorgerufen wurden bei den Ureinwohnern, den Indianern, zu starken Bevölkerungsverlusten. Ein Drittel der Bevölkerung starb an der Krankheit, die Spanier bei einer Expedition eingeführt hatten. Die größte Stadt Vancouver hat ihren Namen von George Vancouver, der das Gebiet des pazifischen Nordwestens vermessen hat. Simon Fraser suchte nach Handelsrouten und erkundete so einen großen Teil des Landesinneren, wodurch der längste Fluss BCs, der Fraser River, nach ihm benannt wurde.
Politik:
BCs politisches System gründet auf dem Westminster- System. Die Legislativversammlung, die aus 79 Mitgliedern besteht, trifft sich im Einkammernparlament. Diese Mitglieder werden in Wahlkreisen nach dem Mehrheitswahlsystem gewählt. Die Amtszeit des Premierministers und des Vizegouverneurs beträgt vier Jahre. BC stehen zurzeit 36 Sitze im Unterhaus und 6 Sitze im Senat zu.
Wirtschaft:
Die rohstoffverarbeitenden Industrien bilden den Schwerpunkt der Exportwirtschaft. BC exportiert allein 35% des weltweit ausgeführten Nadelholzes und bringt durch die Holzwirtschaft 10,8 Milliarden CAD ein. Danach folgt Papierindustrie, Lebensmittel, Metallwaren, Maschinenbau, Mineralien ohne Metalle, Transportausrüstung und Chemieindustrie.
Die Beschäftigten nach Zahl:
332.900 Handel
212.600 Gesundheit und soziale Dienstleistungen
202.000 Produktion
170.000 Lebensmittelverarbeitung / Hotel- und Gaststättengewerbe
149.400 Dienstleistungen im Bereich Wissenschaft und Technik
143.100 Bildung
132.800 Finanzen, Versicherung, Immobilien und Leasing
121.700 Hausbau
114.600 Transport und Lagerung
105.600 Information, Kultur und Erholung
99.700 öffentliche Verwaltung
98.100 weitere Servicebereiche
85.000 Management, Verwaltung und andere Support- Dienste
44.600 Waldwirtschaft, Fischerei, Bergbau, Öl und Gas
32.700 Landwirtschaft
13.500 Energieversorgung
Die Provinz zählte 2004 740.000 Rinder, 170.000 Schweine und 61.000 Schafe.
Machen Sie eine Englisch-Sprachreise nach Kanada und lernen Sie in unserer ausgewählten Sprachschule in Vancouver Englisch. Hier geht es weiter ...
Sprachreisen Whistler:
Ganzjährig bieten wir in unserer Sprachschule in Whistler qualitativ hochwertige Sprachkurse für Studenten und Berufstätige an. Hier geht es weiter ...
- Hauptstadt: Victoria
- Größte Stadt: Vancouver
- Fläche: 944. 735km²
- Einwohner: 4.113.487
- Bevölkerungsdichte: 4,4 EW/km²
- Amtssprache: Englisch
Geographie:
Im Norden grenzt BC an den Yukon und die Northwestterritories, im Nordwesten an den US- Bundesstaat Alaska, im Osten an Alberta, im Süden an die US- Bundesstaaten Washington, Idaho und Montana und im Westen an den Pazifik. BC ist nach Québec und Ontario die drittgrößte Provinz. Entlang der 7000km langen Küstenlinie liegen 11.890 Inseln, von denen Vancouver Island mit einer Länge von 450km und einer Breite von 100km die mit Abstand größte ist. Vier Gebirgsketten der Rocky Mountains verlaufen durch die östliche Hälfte der Provinz. Der höchste Berg ist der Mount Fairweather mit 4663m Höhe. Der längste Fluss ist der Fraser River. In BC liegen 241.576 Seen, die insgesamt eine Fläche von 22.500km² bedecken.
Klima:
Der Norden BCs mit seinem arktischen Klima verzeichnet kalte, schneereiche Winter. Gebiete im Süden und auf Vancouver Island haben ein warmgemäßigtes Klima durch die Kuroshio- Strömung im Pazifik. An der Westküste regnet es sehr viel. Anders als im Binnenland, wo der Sommer sehr heiß und trocken werden kann. Es gibt sogar im südlichen zentralen Hochland wüstenähnliche Gebiete in denen es im Sommer bis zu 40°C heiß wird.
Bevölkerung:
Die Einwohnerzahl BCs ( 4.113.487) macht 13% der Gesamtbevölkerung Kanadas aus. Die Provinz ist nur dünn besiedelt, wobei die Ballungsräume um Vancouver und um Victoria auf Vancouver Island stärker bevölkert sind. Die Bevölkerung setzt sich aus ca. 130.000 Indianern, die ca. 200 Stämmen angehören, rund einer halben Million Chinesen und überwiegend Menschen mit europäischer Abstammung zusammen.
Die 5 größten Städte nach Einwohnern
- Vancouver 578.041
- Surrey 394.976
- Burnaby 202.799
- Richmond 174.461
- Abbotsford 123.864
Geschichte:
British Columbia hat ihren Namen von dem Fluss Columbia. BC war ursprünglich von indigenen Völkern bewohnt, wie Tlingit, Tsimshian, Tagish, Tutchone u. v. m. 1775 führten Pockenepidemien, die durch den Kontakt mit den Europäern hervorgerufen wurden bei den Ureinwohnern, den Indianern, zu starken Bevölkerungsverlusten. Ein Drittel der Bevölkerung starb an der Krankheit, die Spanier bei einer Expedition eingeführt hatten. Die größte Stadt Vancouver hat ihren Namen von George Vancouver, der das Gebiet des pazifischen Nordwestens vermessen hat. Simon Fraser suchte nach Handelsrouten und erkundete so einen großen Teil des Landesinneren, wodurch der längste Fluss BCs, der Fraser River, nach ihm benannt wurde.
Politik:
BCs politisches System gründet auf dem Westminster- System. Die Legislativversammlung, die aus 79 Mitgliedern besteht, trifft sich im Einkammernparlament. Diese Mitglieder werden in Wahlkreisen nach dem Mehrheitswahlsystem gewählt. Die Amtszeit des Premierministers und des Vizegouverneurs beträgt vier Jahre. BC stehen zurzeit 36 Sitze im Unterhaus und 6 Sitze im Senat zu.
Wirtschaft:
Die rohstoffverarbeitenden Industrien bilden den Schwerpunkt der Exportwirtschaft. BC exportiert allein 35% des weltweit ausgeführten Nadelholzes und bringt durch die Holzwirtschaft 10,8 Milliarden CAD ein. Danach folgt Papierindustrie, Lebensmittel, Metallwaren, Maschinenbau, Mineralien ohne Metalle, Transportausrüstung und Chemieindustrie.
Die Beschäftigten nach Zahl:
332.900 Handel
212.600 Gesundheit und soziale Dienstleistungen
202.000 Produktion
170.000 Lebensmittelverarbeitung / Hotel- und Gaststättengewerbe
149.400 Dienstleistungen im Bereich Wissenschaft und Technik
143.100 Bildung
132.800 Finanzen, Versicherung, Immobilien und Leasing
121.700 Hausbau
114.600 Transport und Lagerung
105.600 Information, Kultur und Erholung
99.700 öffentliche Verwaltung
98.100 weitere Servicebereiche
85.000 Management, Verwaltung und andere Support- Dienste
44.600 Waldwirtschaft, Fischerei, Bergbau, Öl und Gas
32.700 Landwirtschaft
13.500 Energieversorgung
Die Provinz zählte 2004 740.000 Rinder, 170.000 Schweine und 61.000 Schafe.

